Herz Im Emmental
Regie: Bernhard Giger, Bänz Friedli
mit Ida Heiniger-Frauchiger, Thom Blunier, Bruno Marazzi, Ueli und Tinu Heiniger, Hans Grunder, Peter Jakob
Schweiz (2011)
- 95 Minuten
HERZ IM EMMENTAL ist ein moderner Heimatfilm – poetisch, realistisch. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die von sich erzählen und dem Ort, wo sie aufgewachsen sind. Menschen, die in dieser magischen Landschaft daheim sind, und solche, die diese berühmte Gegend verlassen haben, sie aber stets im Herzen tragen. Da ist Ida Heiniger-Frauchiger, die sich noch an den Aufstand der Heimarbeiterinnen in Eriswil von 1943 erinnert. Oder Thom Blunier, Lead-Gitarrist der Hardrock-Band Shakra, und Bauunternehmer Bruno Marazzi, der in Bern das Stade de Suisse realisiert hat. Da sind die Brüder Ueli und Tinu Heiniger, der abtrünnige SVP-Politiker und BDP-Initiator Hans Grunder oder Peter Jakob, Seilfabrikant in Trubschachen und Saigon, im Nebenamt Präsident der SCL-Tigers.
„Eine schöne Gelegenheit, dem Mythos Emmental unter einem neuen Blickwinkel zu begegnen." WOCHEN-ZEITUNG EMMENTAL
„Bernhard Giger und Bänz Friedli ist es gelungen, den bekannten Klischees ein differenziertes und gültiges Emmentalbild entgegenzustellen."
DER BUND
„...ein facettenreiches Regionalporträt.“
BALSER ZEITUNG
„Am stärksten sind dabei die Teile mit Thom Blunier, dem Kopf der Hardrockband Shakra aus Trub.“
SONNTAGSZEITUNG
„Emmental entzaubert...Der Projektion stellt diese schöne Dokumentation den ungeschönten Lebensalltag derjenigen entgegen, die in ihr leben.“
ANNABELLE
„Eine schöne Gelegenheit, dem Mythos Emmental unter einem neuen Blickwinkel zu begegnen." WOCHEN-ZEITUNG EMMENTAL
„Bernhard Giger und Bänz Friedli ist es gelungen, den bekannten Klischees ein differenziertes und gültiges Emmentalbild entgegenzustellen."
DER BUND
„...ein facettenreiches Regionalporträt.“
BALSER ZEITUNG
„Am stärksten sind dabei die Teile mit Thom Blunier, dem Kopf der Hardrockband Shakra aus Trub.“
SONNTAGSZEITUNG
„Emmental entzaubert...Der Projektion stellt diese schöne Dokumentation den ungeschönten Lebensalltag derjenigen entgegen, die in ihr leben.“
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