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Pop aye

Regie Kirsten Tan
Mit Thaneth Warakulnukroh, Penpak Sirikul
SG/TH 2017 – 102 Minuten
Sundance 2017 - Special Jury Award for Screenwriting
Rotterdam 2017 - VPRO Big screen Award winner
Thana, der einmal gefeierter Architekt war, fährt durch die Strassen Bangkoks, wo er einen Elefanten sieht, in dem er seinen Kindheitsbegleiter, Popaye, erkennt. Der Elefant trägt einen anderen Namen und verdient als Attraktion Geld für seinen Besitzer. Popaye reagiert auf die Worte Thanas, was diesem ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit gibt. Kurzerhand kauft er den Elefanten zurück. Zuerst bringt er ihn in den Garten seines Hauses, wo er seine Frau so sehr erschreckt, dass sie ihn fluchtartig verlässt. Thana beschliesst, die weite Reise anzutreten und den Elefanten wieder in das Dorf zurückzubringen, in dem sie zusammen bei seinem Onkel Peak aufwuchsen. So beginnt ein abenteuerlicher Roadtrip durch das ländliche Thailand, welche die Lebenseinstellung Thanas verändern wird. Die in Singapur aufgewachsene Regisseurin Kirsten Tan wurde für ihr Spielfilmdebüt in Sundance mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.
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