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10 canoes

Regie Rolf de Heer
Mit Crusoe Kurrdal, Jamie Gulpilil, Richard Birrinbirrin, Peter Minygululu, Frances Djulibing, Philip Gudthaykudthay, David Gulpilil
AU 2006 – 92 Minuten
Foreign-Oscar-Entry 2006 of Australia
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TORONTO 2006
Rotterdam 2007
Cannes 2006 - Un Certain Regard - Prix spécial du Jury
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33. Internationales Filmfest Flanders Gent (BE): Bester Film
(Foreign-Oscar-Entry 2006 of Australia)
Es war einmal vor langer Zeit, da lebte das Volk der Ramingining ungestört vor fremden Eindringlingen im Norden Australiens. Der junge Dayindi (Jamie Gulpilil), der mit seinem Stamm zum ersten Mal auf Enteneierjagd geht, begehrt die jüngste der drei Frauen seines älteren Bruders. Um ihm auf den richtigen Weg zu führen, wird ihm eine Geschichte erzählt, die sich in uralten, mythischen Zeiten zugetragen hat – eine Geschichte über eine fehlgeleitete Liebe, über Kidnapping, Hexerei und Rache. Der Holländer Rolf de Heer (BAD BOY BUBBY, THE TRACKER) hat 10 CANOES mit Ureinwohnern Australiens in der Region Ramingining im Outback gedreht. Entstanden ist eine poetische Fabel, eine augenzwinkernde Expedition zu den Wurzeln der Menschheit. 10 CANOES ist zudem der erste Spielfilm, der einen Dialekt der Aborigines zur Originalsprache hat.
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