Nemesis
   
Regie Thomas Imbach
Darsteller
Land, Jahr CH, 2020
Kinostart 27.05.2021
Format, Dauer Flat - 1:1.85, 132 min
Suisa-Nr. 1014.638
Homepage film.frenetic.ch/de/1188
 
Der Film widmet sich der Zerstörung eines einzigartigen Bahnhofs in Zürich und dem Neubau eines Gefängnis- und Polizeizentrums an seiner Stelle. Aus der Perspektive vom Fenster des Filmemachers, begleitet von den Aussagen mehrerer Ausschaffungshäftlinge, dokumentiert der Film, wie wir mit der Auslöschung von Geschichte und ihrem Ersatz durch totale Sicherheit umgehen.
 

Inhalt

Der Film widmet sich der Zerstörung eines einzigartigen Bahnhofs in Zürich und dem Neubau eines Gefängnis- und Polizeizentrums an seiner Stelle. Aus der Perspektive vom Fenster des Filmemachers, begleitet von den Aussagen mehrerer Ausschaffungshäftlinge, dokumentiert der Film, wie wir mit der Auslöschung von Geschichte und ihrem Ersatz durch totale Sicherheit umgehen.
 

Festivals

International Documentary Filmfestival Amsterdam 2020 - Award for Best Cinematography
Zürcher Filmpreis 2020 - Bester Dokumentarfilm
Visions du Réel 2020 - Compétition Internationale, Longs Métrages
Locarno Film Festival 2020 - Secret Screenings
 

Presse

Ein Stück Stadtgeschichte weitet sich da zu einem politischen Essay über die nationale Obsession mit dem Verbergen.
TAGES ANZEIGER
 
Ein grandioser Essayfilm über die Schweiz als Land der geschlossenen Türen.
WOZ
 
Ein formales Meisterstück. LUZERNER ZEITUNG Sogar der Presslufthammer erzeugt unter Imbachs Regie poetische Rhythmen, genauso wie der Baggerarm einen Tanz aufführt.
NZZ
 
«Nemesis» ist eben auch witzig und liebevoll ironisch.
AARGAUER ZEITUNG
 
 
 
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