Jetzt im Kino.

 

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The Worst Person in the World

Regie Joachim Trier
Der dritte Film in Joachim Triers Oslo-Trilogie ist ein humorvolles Drama über die Liebe in der heutigen Zeit und darüber, wie man sich trotz unendlichen Möglichkeiten wie der schlechteste Mensch der Welt fühlen kann. Renate Reinsve gewinnt mit ihrer beeindruckenden Leistung den Preis für die beste Darstellerin beim Filmfestival Cannes 2021.
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Rifkin's Festival

Regie Woody Allen
Woody Allens Komödie um einen Filmhistoriker und seine jüngere Frau ist eine Liebeserklärung ans Kino.
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Black Box

Regie Yann Gozlan
Ein atemberaubender Thriller vor dem Hintergrund der Ermittlungen zu den Ursachen eines Flugzeugabsturzes. Nach "Yves Saint Laurent" trägt Pierre Niney als furchtloser und entschlossener Ermittler erneut den ganzen Film auf seinen Schultern.
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Nachbarn

Regie Mano Khalil
Ein kleines Dorf an der syrisch-türkischen Grenze in den frühen 1980er Jahren: Der sechsjährige Kurdenjunge Sero erlebt sein erstes Schuljahr in einer arabischen Schule und muss zusehen, wie seine kleine Welt durch einen absurden Nationalismus radikal verändert wird. Mit feinem Gespür für Humor und Satire erzählt Mano Khalil in seinem neuen Film von einer Kindheit, die unter der Assad-Diktatur auch leichte Momente findet.
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Hive

Regie Blerta Basholli
Eine Frau, deren Mann seit dem Kosovo-Krieg vermisst wird, nimmt ihr Leben selbst in die Hand: Sie gründet ihr eigenes Unternehmen, um ihre Familie zu unterstützen und anderen Frauen in ihrem Dorf Arbeit zu geben. Der Film, der auf einer wahren Geschichte beruht, wurde in Sundance mehrfach ausgezeichnet.
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Mitholz

Regie Theo Stich
Mitholz, ein Dorf im Berner Oberland, wurde 1947 durch die Explosion eines Munitionsdepots der Schweizer Armee zerstört. Nach Jahrzehnten der Geheimhaltung erfährt die Bevölkerung 2018, dass die Gefahr nicht gebannt ist. Nun muss sie ihre Heimat verlassen. Eine Geschichte von Vertrauensmissbrauch und Versäumnissen des Staates, für welche die Bevölkerung einen hohen Preis bezahlt.
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Nemesis

Regie Thomas Imbach
Der Film widmet sich der Zerstörung eines einzigartigen Bahnhofs in Zürich und dem Neubau eines Gefängnis- und Polizeizentrums an seiner Stelle. Aus der Perspektive vom Fenster des Filmemachers, begleitet von den Aussagen mehrerer Ausschaffungshäftlinge, dokumentiert der Film, wie wir mit der Auslöschung von Geschichte und ihrem Ersatz durch totale Sicherheit umgehen.
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