Jetzt im Kino.

 

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Nobody Has To Know

Regie Bouli Lanners
Nach einem Schlaganfall und einem Gedächtnisverlust bekommt Phil Besuch von Millie, die wie er auf einer abgeschiedenen Insel im Norden Schottlands lebt. Bald vertraut sie ihm ihr tiefstes Geheimnis an. Ein grossartiges Duo und eine überwältigende Liebesgeschichte.
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After Love

Regie Aleem Khan
Mary, eine zum Islam konvertierte Engländerin findet sich in der Hafenstadt Dover nach dem unerwarteten Tod ihres Mannes plötzlich als Witwe wieder. Sie erfährt, dass er in Calais, nur einundzwanzig Meilen jenseits des Ärmelkanals, ein grosses Geheimnis verbarg. Aleem Khans beeindruckender Debütfilm wurde 2020 von der Semaine de la Critique in Cannes ausgewählt.
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Lost in Paradise

Regie Fiona Ziegler
Eugen lebt in Prag ein Leben der Bohème. Eine unerwartete Reise zurück in seine Heimatstadt Bern konfrontiert ihn mit der Lebenslüge seines Vaters, sich selbst und dem grotesken Charme der Bourgeoisie.
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Alice Schwarzer

Regie Sabine Derflinger
Ein Porträt über die Feministin, Journalistin und Intellektuelle Alice Schwarzer, die damals wie heute polarisiert.
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Les Amours d’Anaïs

Regie Charline Bourgeois-Tacquet
«Les Amours d’Anaïs» ist eine romantische Komödie, in welcher eine junge Frau frisch und frech die Frage nach der Liebe und ihrer Konventionen stellt.
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L'Evenement

Regie Audrey Diwan
Eine junge Frau will studieren, dann wird sie schwanger. Die starke Verfilmung des autobiografischen Romans von Annie Ernaux wurde in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.
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Ouistreham - Wie Im Echten Leben

Regie Emmanuel Carrère
Mit dem Ziel «Die Unsichtbaren sichtbar machen» taucht eine Schriftstellerin in die Welt der prekären Arbeit ein. Frühmorgens checkt sie mit der Putzbrigade im Fährhafen von Ouistreham ein. Starkes Sozialkino mit Juliette Binoche in der Hauptrolle.
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A Chiara

Regie Jonas Carpignano
Jonas Carpignano schliesst seine kalabrische Trilogie mit dem Film über ein Mädchen ab, das zu verstehen versucht, wer ihr geliebter Vater wirklich ist. Dieses moderne Mafia-Drama wurde an den Filmfestivals in Cannes und in Zürich ausgezeichnet.
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De son vivant

Regie Emmanuelle Bercot
Ein noch junger Mann bekommt eine Krebsdiagnose, welche ihn und seine Mutter mit der Unausweichlichkeit des Todes konfrontiert. Catherine Deneuve und Benoît Magimel sind überwältigend im neuen Film von Emanuelle Bercot.
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The Worst Person in the World

Regie Joachim Trier
Der dritte Film in Joachim Triers Oslo-Trilogie ist ein humorvolles Drama über die Liebe in der heutigen Zeit und darüber, wie man sich trotz unendlichen Möglichkeiten wie der schlechteste Mensch der Welt fühlen kann. Renate Reinsve gewinnt mit ihrer beeindruckenden Leistung den Preis für die beste Darstellerin beim Filmfestival Cannes 2021.
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Rifkin's Festival

Regie Woody Allen
Woody Allens Komödie um einen Filmhistoriker und seine jüngere Frau ist eine Liebeserklärung ans Kino.
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Nachbarn

Regie Mano Khalil
Ein kleines Dorf an der syrisch-türkischen Grenze in den frühen 1980er Jahren: Der sechsjährige Kurdenjunge Sero erlebt sein erstes Schuljahr in einer arabischen Schule und muss zusehen, wie seine kleine Welt durch einen absurden Nationalismus radikal verändert wird. Mit feinem Gespür für Humor und Satire erzählt Mano Khalil in seinem neuen Film von einer Kindheit, die unter der Assad-Diktatur auch leichte Momente findet.
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Hive

Regie Blerta Basholli
Eine Frau, deren Mann seit dem Kosovo-Krieg vermisst wird, nimmt ihr Leben selbst in die Hand: Sie gründet ihr eigenes Unternehmen, um ihre Familie zu unterstützen und anderen Frauen in ihrem Dorf Arbeit zu geben. Der Film, der auf einer wahren Geschichte beruht, wurde in Sundance mehrfach ausgezeichnet.
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